Montag, 20. September 2010
wieder zurueck...
Gestern Abend bin ich nun wieder nach anderthalb Monaten nach Karatu zurueck gekehrt. Auch wenn ich noch laenger haette reisen koennen, ist es schoen wieder zurueck zu sein, v.a. da ich hier so lieb von allen wieder willkommen geheissen wurde. Ich werde versuchen die naechsten Tage mal einen kleinen Reisebericht zusammen zu stellen, sobald ich hier wieder richtig angekommen bin.
Sonntag, 22. August 2010
Uganda
Ich habe schon lange nichts mehr von mir hoeren lassen. Momentan bin ich jedenfalls in Kampala, Uganda. Morgen geht unser Zwischenseminar los. Die letzten 2 wochen war ich nun in Uganda mit Jacques, auch einem Solivol-Freiwilligen und Jenny, einer Freundin von ihm unterwegs. Ich war in Jinja, an den Quellen des Nils, in Fort Portal, in den Rwenzori-Bergen wandern, wo wir einen beeidruckenden Blick auf das Kongo-Becken hatten, dann haben wir eine Boot-Tour auf dem Nil in Murchison Falls Nationalpark gemacht und nun sind wir wieder in Kampala. Weiteres kommt noch...
Mittwoch, 4. August 2010
Abenteuer Autofahren
Ich habe nun auf Arbeit eine weitere Taetigkeit zugeteilt bekommen - Autofahren! Und zwar Auto fahren auf einer Erdstrasse, die entweder voller Steine, komische Rillen oder Erosion ist! Einerseits ist es echt richtig anstrengend, aber andererseits macht es richtig Spass mit einem grossen Gelaendewagen darauf zu fahren. Man muss aber echt total vorsichtig sein und man darf sich nicht ablenken lassen, da der zentimeterdicke Staub, der auf der Strasse liegt, das Auto ziemlich zum Rutschen bringen kann, wo man dann echt gut gegenlenken muss! Desweiteren laufen hier auch noch ziemlich viele Hunde auf der Strasse rum, und als ich gestern wegen einem Hund gebremst habe, meinten meine Arbeitkollegen nur, dass wenn ich nicht bereit bin einen Hund anzufahren ich nicht dafuer geeignet bin in Karatu Auto zu fahren. Dann hoffe ich mal mir begegnet kein weiterer Hund mehr...
Montag, 2. August 2010
Teraja I / 3 und baldiger Aufbruch
Seit letzter Woche ist nun die Latrine fertig. Nachdem unser Techniker zum District gewechselt hat und aufgrund kleinen monetären Engpässen kam der Bau etwas ins Stocken weswegen sich die Fertigstellung der Latrine etwas hingezogen hat. Das Foto zeigt die fertige Latrine.

Ansonsten war ich in letzter Zeit auf der Arbeit vor allem damit beschäftigt eine Bedienungsanleitung zu schreiben, wie man eine Latrine baut, sowie mit meiner Arbeitskollegin Reports zu schreiben, sowie neue Proejketanträge, Budgetauftsellungen und Nachforschungen betreiben, wie die Hygiene- sowie Sanitäre Situation in Schulen zweier weiterer Dörfer, Kitete und Slahhamo, aussehen.
Für Kambi ya Faru, wo die Latrine gebaut wurde, findet nun diese Woche nochmal ein Hygiene-Training statt, nur diesmal für die Lehrer. Auch Kitete und Slahhamo wurden nun in das Hygiene-Programm mit einbezogen, dessen Training die folgende Woche stattfindet.
Desweiteren warten wir gerade auf Funds, damit wir in einem Teraja II-Projekt Regenwassertanks in Kambi ya Faru und Kitete oder Slahhamo bauen können, da beide Regionen in der Trockenzeit stark unter Wassermangel leiden. Unsere Nachforschungen in Kitete haben sogar ergeben, dass die Menschen dort in der Trockenzeit sogar manchmal bis zu 21 Km reisen müssen, um an Wasser zu kommen.
Insgesamt läuft es auf der Arbeit sehr gut und seit nur noch Agripina und ich in dem Projekt übrig geblieben sind, arbeiten wir als ein richtiges Team zusammen, und sie spricht auch alles was das Projekt angeht mit mir ab.
Am Donnerstag sind nun auch zwei dänische Volunteere, Kristian und Mette, angekommen, die für die nächsten drei Monate v.a. die Computer bei KDA auf Vordermann bringen sollen, sowie das KDA-Team in den Office-Programmen schulen sollen.
Leider bin ich von ihren 3 Monaten nun erstmal einen Monat nicht da, da ich nächstes Wochenende nach Uganda aufbrechen werde, worauf ich mich jedoch schon richtig freue! Die letzte Augustwoche haben wir in Kampala, der Hauptstadt von Uganda, sowie auf den Ssesse Islands im Victoria-See unser Zwischenseminar von meiner deutschen Organisation Artefact aus. Da ich es jedoch ausnutzen will, wenn ich schon in Uganda bin, fahre ich bereits zwei Wochen vorher los und werde zusammen mit Jacques, auch ein Volunteer von Artefact, ein bißchen Uganda erkunden. Nach dem Seminar ist dann mein Plan noch zwei Wochen Ruanda zu bereisen, bevor ich dann von meiner kleinen Rundreise um den Victoria-See Mitte September wieder in Karatu sein werde. Soweit zumindest der Plan!
Ansonsten war ich in letzter Zeit auf der Arbeit vor allem damit beschäftigt eine Bedienungsanleitung zu schreiben, wie man eine Latrine baut, sowie mit meiner Arbeitskollegin Reports zu schreiben, sowie neue Proejketanträge, Budgetauftsellungen und Nachforschungen betreiben, wie die Hygiene- sowie Sanitäre Situation in Schulen zweier weiterer Dörfer, Kitete und Slahhamo, aussehen.
Für Kambi ya Faru, wo die Latrine gebaut wurde, findet nun diese Woche nochmal ein Hygiene-Training statt, nur diesmal für die Lehrer. Auch Kitete und Slahhamo wurden nun in das Hygiene-Programm mit einbezogen, dessen Training die folgende Woche stattfindet.
Desweiteren warten wir gerade auf Funds, damit wir in einem Teraja II-Projekt Regenwassertanks in Kambi ya Faru und Kitete oder Slahhamo bauen können, da beide Regionen in der Trockenzeit stark unter Wassermangel leiden. Unsere Nachforschungen in Kitete haben sogar ergeben, dass die Menschen dort in der Trockenzeit sogar manchmal bis zu 21 Km reisen müssen, um an Wasser zu kommen.
Insgesamt läuft es auf der Arbeit sehr gut und seit nur noch Agripina und ich in dem Projekt übrig geblieben sind, arbeiten wir als ein richtiges Team zusammen, und sie spricht auch alles was das Projekt angeht mit mir ab.
Am Donnerstag sind nun auch zwei dänische Volunteere, Kristian und Mette, angekommen, die für die nächsten drei Monate v.a. die Computer bei KDA auf Vordermann bringen sollen, sowie das KDA-Team in den Office-Programmen schulen sollen.
Leider bin ich von ihren 3 Monaten nun erstmal einen Monat nicht da, da ich nächstes Wochenende nach Uganda aufbrechen werde, worauf ich mich jedoch schon richtig freue! Die letzte Augustwoche haben wir in Kampala, der Hauptstadt von Uganda, sowie auf den Ssesse Islands im Victoria-See unser Zwischenseminar von meiner deutschen Organisation Artefact aus. Da ich es jedoch ausnutzen will, wenn ich schon in Uganda bin, fahre ich bereits zwei Wochen vorher los und werde zusammen mit Jacques, auch ein Volunteer von Artefact, ein bißchen Uganda erkunden. Nach dem Seminar ist dann mein Plan noch zwei Wochen Ruanda zu bereisen, bevor ich dann von meiner kleinen Rundreise um den Victoria-See Mitte September wieder in Karatu sein werde. Soweit zumindest der Plan!
Freitag, 16. Juli 2010
Unterstützung für Fredrick II
Durch die bisherigen Spendeneingaenge koennen nun die Schulgebuehren fuer Fredrick bezahlt werden! Daher moechte ich allen, die etwas Geld dazu gegeben haben ganz herzlich danken!
Ich bin heute Morgen bei der Familie vorbei und habe der Mutter erzaehlt, dass wir naechste Woche die Schulgebuehren zahlen werden. Sie fing direkt an zu weinen, meinte wie gluecklich sie sei und hoerte gar nicht mehr auf mich zu umarmen! Es war unglaublich, da man richtig gemerkt hat, dass nun eine riesen Last von ihren Schultern faellt! Ich war zuerst total ueberfordert, dass sie so vor Freude geweint hat. Denn fuer die Menschen hier ist dies ein Vermoegen und fuer uns ist das eigentlich kaum was! Es ist schoen zu sehen, wie man durch viele kleine Spenden, die uns ja nicht wirklich weh tun, Menschen helfen kann! Also nochmals Danke! Auch an Lena's Freunde und Verwandte!
Ich bin heute Morgen bei der Familie vorbei und habe der Mutter erzaehlt, dass wir naechste Woche die Schulgebuehren zahlen werden. Sie fing direkt an zu weinen, meinte wie gluecklich sie sei und hoerte gar nicht mehr auf mich zu umarmen! Es war unglaublich, da man richtig gemerkt hat, dass nun eine riesen Last von ihren Schultern faellt! Ich war zuerst total ueberfordert, dass sie so vor Freude geweint hat. Denn fuer die Menschen hier ist dies ein Vermoegen und fuer uns ist das eigentlich kaum was! Es ist schoen zu sehen, wie man durch viele kleine Spenden, die uns ja nicht wirklich weh tun, Menschen helfen kann! Also nochmals Danke! Auch an Lena's Freunde und Verwandte!
Montag, 12. Juli 2010
Meine Eindruecke
Da ich bisher eigentlich kaum was ueber mein Leben in Karatu geschrieben habe, sondern immer nur Erlebnisberichte und Berichte ueber die Arbeit, dachte ich ich hole das hiermit mal nach.
Allgemein ist zu sagen, dass ich mich hier sehr wohl fuehle. Nur langsam ist die Zeit angebrochen, wo viele Leute mit denen ich bisher viel zu tun hatte, Tansania wieder verlassen. Denn die meisten Volunteere bleiben hier dann doch nur fuer 2-3 Monate. Daher musste ich schon letzte Woche von Tobi, einem guten Freund hier, verabschieden und auch bald von Lena, eine weiteren Volunteerin hier. Es ist sehr seltsam tschuess zu sagen, wenn man weiss, dass man selber noch 2 mal so lange hier bleibt und das nun eigentlich erst die Anfangsphase war, aber die Leute mit denen man viele Erinnerungen hat und sich gut versteht, wieder gehen. Klar habe ich hier auch tansanische Freunde, aber irgendwie braucht man hier doch auch Menschen aus der westlichen Welt, um Erfahrungen auszutauschen. Nichts desto trotz bin ich immer noch froh fuer ein Jahr hier zu sein.
Mir ist erst gestern wieder ausfgefallen in welcher krassen Umgebung ich eigentlich lebe. Denn es ist langsam schon ganz normal fuer mich geworden, dass man immer mal wieder Giraffen, Zebras oder Paviane in der Landschaft sieht, wenn man von einer Stadt zur anderen faehrt. Vor kurzem, als wir Tobi in Mto wa Mbu verabschiedet haben, ist sogar ein huefthoher Pavian einfach in unser Haus gelaufen und hat sich selber darin eingesperrt. Und wir sassen im Garten und haben einfach nur doof geschaut, weil das einfach so etwas ungewoehnliches ist! Oder auch die Landschaft mit dem Rift-Valley hier ist einfach ueberwaeltigend – vor allem diese ungewohnte Weite. Und ueberall im Valley stehen Affenbrotbaeume. Sobald man dann das Rift Valley hinter sich laesst und in das Hochland (wo Karatu liegt) faehrt, wird alles viel gruener, so dass einem die Landschaft dann doch manchmal schon an Deutschland erinnert.
Oft sind wir auch in Mto wa Mbu, v.a. auch weil Tobi dort gewohnt hat. Mto wa Mbu ist was Tiere angeht total krass. Denn dieses kleine, gruene, schoene Dorf liegt direkt am Lake Manyare National Park, weswegen es nicht ungewoehnlich ist, dass auf den Strassen Horden von Pavianen oder Velvet Monkeys rumlaufen. Auch gibt es einen Baum, auf dem extreme viele Storche leben, weswegen die ganze Strasse und die Vegetation darum bereits komplett weiss ist, wegen der ganzen Storchenkacke.
In Karatu sieht man keine grossen Tiere, worueber ich jedoch nicht ganz ungluecklich bin, denn in meinem Haus wuerde ich auch nur ungern irgendwelche grossen Tiere habe.
Seit einiger Zeit ist hier auch die Trockenzeit angebrochen. Das heisst momentan befinde ich mich hier im afrikanischen Winter. Seit ca. einem Monat ist es deshalb richtig kalt in Karatu, weswegen es nicht ungewoehnlich ist, dass man hier sogar Fleece-Jacken traegt. Nur wenn manchmal Nachmittags die Sonne raus kommt, ist es etwas waermer! Dass es nicht mehr regnet, merkt man vor allem an den Strassen. Denn in Karatu gibt es nur eine gepflasterte Strasse, weswegen bei jedem Fahrzeug oder durch Kuhherden die ueber die Strassen fahren/laufen, der ganze Sand aufgewirbelt wird und man erstmal durch eine riesige Staubwolke laeuft! Aber Wasserknappheit hatten wir bisher zum Glueck noch nicht! Soll aber anscheinend gegen Ende der Trockenzeit oefter mal vorkommen.
Allgemein ist zu sagen, dass ich mich hier sehr wohl fuehle. Nur langsam ist die Zeit angebrochen, wo viele Leute mit denen ich bisher viel zu tun hatte, Tansania wieder verlassen. Denn die meisten Volunteere bleiben hier dann doch nur fuer 2-3 Monate. Daher musste ich schon letzte Woche von Tobi, einem guten Freund hier, verabschieden und auch bald von Lena, eine weiteren Volunteerin hier. Es ist sehr seltsam tschuess zu sagen, wenn man weiss, dass man selber noch 2 mal so lange hier bleibt und das nun eigentlich erst die Anfangsphase war, aber die Leute mit denen man viele Erinnerungen hat und sich gut versteht, wieder gehen. Klar habe ich hier auch tansanische Freunde, aber irgendwie braucht man hier doch auch Menschen aus der westlichen Welt, um Erfahrungen auszutauschen. Nichts desto trotz bin ich immer noch froh fuer ein Jahr hier zu sein.
Mir ist erst gestern wieder ausfgefallen in welcher krassen Umgebung ich eigentlich lebe. Denn es ist langsam schon ganz normal fuer mich geworden, dass man immer mal wieder Giraffen, Zebras oder Paviane in der Landschaft sieht, wenn man von einer Stadt zur anderen faehrt. Vor kurzem, als wir Tobi in Mto wa Mbu verabschiedet haben, ist sogar ein huefthoher Pavian einfach in unser Haus gelaufen und hat sich selber darin eingesperrt. Und wir sassen im Garten und haben einfach nur doof geschaut, weil das einfach so etwas ungewoehnliches ist! Oder auch die Landschaft mit dem Rift-Valley hier ist einfach ueberwaeltigend – vor allem diese ungewohnte Weite. Und ueberall im Valley stehen Affenbrotbaeume. Sobald man dann das Rift Valley hinter sich laesst und in das Hochland (wo Karatu liegt) faehrt, wird alles viel gruener, so dass einem die Landschaft dann doch manchmal schon an Deutschland erinnert.
Oft sind wir auch in Mto wa Mbu, v.a. auch weil Tobi dort gewohnt hat. Mto wa Mbu ist was Tiere angeht total krass. Denn dieses kleine, gruene, schoene Dorf liegt direkt am Lake Manyare National Park, weswegen es nicht ungewoehnlich ist, dass auf den Strassen Horden von Pavianen oder Velvet Monkeys rumlaufen. Auch gibt es einen Baum, auf dem extreme viele Storche leben, weswegen die ganze Strasse und die Vegetation darum bereits komplett weiss ist, wegen der ganzen Storchenkacke.
In Karatu sieht man keine grossen Tiere, worueber ich jedoch nicht ganz ungluecklich bin, denn in meinem Haus wuerde ich auch nur ungern irgendwelche grossen Tiere habe.
Seit einiger Zeit ist hier auch die Trockenzeit angebrochen. Das heisst momentan befinde ich mich hier im afrikanischen Winter. Seit ca. einem Monat ist es deshalb richtig kalt in Karatu, weswegen es nicht ungewoehnlich ist, dass man hier sogar Fleece-Jacken traegt. Nur wenn manchmal Nachmittags die Sonne raus kommt, ist es etwas waermer! Dass es nicht mehr regnet, merkt man vor allem an den Strassen. Denn in Karatu gibt es nur eine gepflasterte Strasse, weswegen bei jedem Fahrzeug oder durch Kuhherden die ueber die Strassen fahren/laufen, der ganze Sand aufgewirbelt wird und man erstmal durch eine riesige Staubwolke laeuft! Aber Wasserknappheit hatten wir bisher zum Glueck noch nicht! Soll aber anscheinend gegen Ende der Trockenzeit oefter mal vorkommen.
Mittwoch, 30. Juni 2010
Unterstützung für Fredrick
Wer meinen Blog fleißig verfolgt hat, kann sich vielleicht an die kleine Familie erinnern, die ich öfter mal besuche. Damals habe ich vor allem von Marietta erzählt, die nun immer noch die Schule besucht und sehr glücklich damit ist. Wie ich jetzt erfahren habe, ist sie nicht das eigene Kind, sondern die Nichte von einem Elternteil der Familie. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, als sie noch klein war, hat die Familie sie aufgenommen. Und da sie so viele eigene Kinder haben, blieb kein Geld übrig Marietta auf die Schule zu schicken. Marietta braucht nun für das kommende Schuljahr eine Schuluniform, die ich zusammen mit Lena, einen anderen Volunteerin in Karatu, kaufen werde.
Nun haben mich die Eltern heute gefragt, ob denn auch die Möglichkeit besteht ihren ältesten Sohn in Bezug auf die Schulgebühren etwas finanziell zu unterstützen. Sein Name ist Fredrick Francies, 16 Jahre und besucht das zweite Jahr der Secondary School. Da der Familienvater keinen richtigen Job hat und nur Gelegenheitsjobs verrichtet und die Mutter zuhause bei den Kindern bleibt, konnten sie bereits die letzten zwei Jahre nicht die komplette Schulgebühr bezahlen. Es wäre jedoch sehr schade, wenn Fredrick aus Geldnot die Schule nicht weiter besuchen könnte, da ihm die Schule offensichtlich sehr Spass macht – er ist der Neunt-Beste von 51 Schülern. Vor allem könnte er auch nach Beendigung der Schule mit einem besseren Job seine Familie und Geschwister später finanziell unterstützen.
Als kleine Hintergrundinfo: in Tansania ist der Besuch der Primary School Pflicht, wird jedoch vom Staat bezahlt, wohingegen die Secondary School aus eigener Tasche zu finanzieren ist.
Um die Schulgebühren plus das Essensgeld für Fredrick abzudecken, benötigt die Familie 204 000 TSH (entspricht ca. 113 Euro), was für eine arme Familie wie diese kaum zu bezahlen ist, v.a. wenn man bedenkt, dass viele Arbeiter nicht mehr als 80 000 TSH im Monat für einen Vollzeit-Job bekommen. Hinzu kommen jedoch auch noch die Schulbücher etc., die ebenfalls selber finanziert werden müssen. Also kann man insgesamt mit allem zusammen mit 250 000 TSH rechnen, was ca. 140 Euro entspricht.
Daher wollte ich durch meinen Blog mal wieder einen kleinen Spendenaufruf starten. Denn schon kleine Summen würden Fredrick und seiner Familie weiterhelfen. Falls jemand Fredrick und seiner Familie helfen möchte, kann sich auch ganz sicher sein, dass das Geld wirklich für die Schule ausgegeben wird, da ich persönlich die Schulgebühren zahlen werde. Eventuelle Spenden richtet ihr am besten an mein persönliches Konto der DKB, Vanessa Rabus, Kontonr: 1009449370, BLZ: 120 300 00 mit dem Verwendungszweck: Schulgebühren Fredrick.
Fredrick, seine Familie und auch ich würden uns sehr über eure Unterstützung freuen!

Das Bild zeigt Fredrick mit seiner Schuluniform vor dem Eingang des Hauses der Familie.
Nun haben mich die Eltern heute gefragt, ob denn auch die Möglichkeit besteht ihren ältesten Sohn in Bezug auf die Schulgebühren etwas finanziell zu unterstützen. Sein Name ist Fredrick Francies, 16 Jahre und besucht das zweite Jahr der Secondary School. Da der Familienvater keinen richtigen Job hat und nur Gelegenheitsjobs verrichtet und die Mutter zuhause bei den Kindern bleibt, konnten sie bereits die letzten zwei Jahre nicht die komplette Schulgebühr bezahlen. Es wäre jedoch sehr schade, wenn Fredrick aus Geldnot die Schule nicht weiter besuchen könnte, da ihm die Schule offensichtlich sehr Spass macht – er ist der Neunt-Beste von 51 Schülern. Vor allem könnte er auch nach Beendigung der Schule mit einem besseren Job seine Familie und Geschwister später finanziell unterstützen.
Als kleine Hintergrundinfo: in Tansania ist der Besuch der Primary School Pflicht, wird jedoch vom Staat bezahlt, wohingegen die Secondary School aus eigener Tasche zu finanzieren ist.
Um die Schulgebühren plus das Essensgeld für Fredrick abzudecken, benötigt die Familie 204 000 TSH (entspricht ca. 113 Euro), was für eine arme Familie wie diese kaum zu bezahlen ist, v.a. wenn man bedenkt, dass viele Arbeiter nicht mehr als 80 000 TSH im Monat für einen Vollzeit-Job bekommen. Hinzu kommen jedoch auch noch die Schulbücher etc., die ebenfalls selber finanziert werden müssen. Also kann man insgesamt mit allem zusammen mit 250 000 TSH rechnen, was ca. 140 Euro entspricht.
Daher wollte ich durch meinen Blog mal wieder einen kleinen Spendenaufruf starten. Denn schon kleine Summen würden Fredrick und seiner Familie weiterhelfen. Falls jemand Fredrick und seiner Familie helfen möchte, kann sich auch ganz sicher sein, dass das Geld wirklich für die Schule ausgegeben wird, da ich persönlich die Schulgebühren zahlen werde. Eventuelle Spenden richtet ihr am besten an mein persönliches Konto der DKB, Vanessa Rabus, Kontonr: 1009449370, BLZ: 120 300 00 mit dem Verwendungszweck: Schulgebühren Fredrick.
Fredrick, seine Familie und auch ich würden uns sehr über eure Unterstützung freuen!
Das Bild zeigt Fredrick mit seiner Schuluniform vor dem Eingang des Hauses der Familie.
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